Esther

Hole ein Lächeln auf ein Kindergesicht

Lovis

Lovis ist eines unserer achtzig Mädchen im Waisenheim. Als sie im Alter von etwas über drei Jahren zu uns kam, war sie ängstlich und still. Sie war stumme Zeugin des brutalen Mordes an ihren Eltern geworden, welche als christliche Leiter von einer Gruppe hinterhältiger Fanatiker umgebracht wurden. Unfähig die Tragweite der Tragödie zu erfassen aber voller Kummer und Schmerz wurde Lovis still und kehrte sich in sich selber hinein. Sie lachte nie wieder. Im Kinderheim gaben die Leute um sie herum das Beste, um sie wieder fröhlich zu stimmen, aber alle Bemühungen waren vergeblich. Da besuchte Elena, eine Frau aus Norwegen das Waisenheim. Sie fragte den Gründer, Dr. P.P. Job, was sie für die Kinder tun könnte. Er dachte an Lovis trauriges Gesicht und bat sie möglichst viel Zeit dem Mädchen zu widmen. Elena verbrachte drei Monate in Coimbatore, half den Angestellten und verbrachte viel Zeit mit den Kindern, besonders auch mit Lovis. Und das Unglaubliche geschah: Nach drei Monaten wurden ihre Anstrengungen durch ein erstes Lachen von Lovis belohnt. Heute ist Lovis gleich glücklich und fröhlich wie irgend ein anderes Kind im Heim.

Die meisten der Mädchen in unserem Waisenheim haben ähnlich schmerzliche Erlebnisse gemacht.


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